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19 Tote bei der Loveparade

Die größte Techno-Party der Welt hat in einer Katastrophe geendet: 19 Menschen sind am Samstag bei einer Massenpanik auf der Loveparade in Duisburg gestorben, 342 wurden verletzt. Um zu dem Partyareal zu kommen, mussten Hunderttausende Besucher durch einen Tunnel gehen. Weil darin nicht genug Platz war, kam es zu einer Massenpanik, sagt die Polizei. Nun sucht die Justiz nach einer Antwort auf die Frage, wer an der Katastrophe schuld ist.

Schon vor der Techno-Parade hatte die Duisburger Feuerwehr die Stadt vor dem Tunnel gewarnt, schreibt die Kölnische Rundschau. «Es wurde nicht reagiert», sagte ein Beamter der Zeitung.

Nach dieser Katastrophe wird es in Deutschland keine Loveparade mehr geben. «Dies bedeutet auch das Aus der Loveparade», sagte der Organisator der Veranstaltung, Rainer Schaller.

Die Loveparade gab es seit 1989. Die Techno-Feier war eine der größten Tanzveranstaltungen der Welt. Wie viele Menschen auf die Duisburger Veranstaltung kamen, ist unklar. Vor der Katastrophe hatte der Veranstalter von 1,4 Millionen Besuchern gesprochen. Nach der Katastrophe sprach die Stadt davon, dass nie mehr als 300 000 Menschen gleichzeitig auf dem Partyareal gewesen seien. Bei der Frage nach der Schuld wird es auch darum gehen, ob das Areal für die Veranstaltung nicht viel zu klein war.

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